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Erst wenn der letzte Baum gefällt
worden ist,
erst wenn der letzte Fluss vergiftet worden ist,
erst wenn der letzte Fisch gefangen worden ist,
erst dann werdet Ihr merken, dass man Geld
nicht essen kann.
Prophezeiung der Cree Indianer
Viele Leute fragen mich nach dem Grund für meine Entscheidung
in Kanada,
statt in der wunderschönen Schweiz zu leben. Obwohl
es mich immer wieder
regelmässig in der Schweiz zurückzieht,
so geniesse ich doch die weiten wilden
Gebiete des Nordamerikanischen
Kontinents. Ich liebe nichts mehr als mit
Sack und Pack in unwegsamen
Gebieten unterwegs zu sein, wo der Grizzly Bär
immer noch unbestrittener
König seines Reviers ist, wo Wolfsgeheul einem in
der Nacht begleitet,
wo der Biber seine Dämme ungestört bauen kann.
Solche Eindrücke kann man leider nicht mehr, oder nur ganz selten, im Westen
Europas erleben, und genau darum bin ich nach Kanada gezogen. Doch
leider
nimmt der Druck der Industrialisierung auf die letzten unberührten
Ecken auf
dieser Welt zu.
Seit Peter A. Dettling sich der Kunstmalerei/Naturfotografie widmet,
sucht er
nach Wege um seine Arbeiten mit dem Naturschutz zu verbinden.
So startete
er eine enge Zusammenarbeit mit der US / Kanadischen Naturschutzorganisation
„Y2Y – von Yellowstone bis zum Yukon (www.y2y.net)“. In der Schweiz suchte
und fand der Künstler die Zusammenarbeit
mit dem WWF.
Y2Y – VOM YELLOWSTONE BIS ZUM
YUKON
Die Yellowstone bis zum Yukon Umweltschutz Initiative besteht aus
einem
Netzwerk von über 180 Organisationen, mitunter WWF Kanada
und Sierra Club.
Die Vision des Y2Y ist einfach: Eine gesunde Zukunft
für die Region vom
Yellowstone bis zum Yukon, wobei die grossartige
Landschaft als gesundes
Ökosystem und die Artenvielfalt langfristig
erhalten werden soll. Um mehr
Informationen zu diesem Thema zu erhalten,
besuchen Sie bitte die Y2Y
Website www.y2y.net.
WWF - DIE RÜCKKEHR VON WOLF UND CO.
Bis knapp vor 100 Jahren waren Wolf, Luchs und sogar Bär bei
uns noch heimisch,
dann wurden all diese Grossraubtiere vom Menschen
gnadenlos ausgerottet. Nun
sind Wolf und Co. wieder auf gutem Weg
einen Teil ihres ursprünglichen Lebens-
raumes in den Alpen zurückzuerobern.
Dies gilt auch in der Surselva, dem
Bündner Oberland, in der
Schweiz. So konnte zum Beispiel nachgewiesen werden,
dass sich ein Wolf in
der Nähe von Breil-Brigels seit 2002 aufhält. Die Rückkehr
von Grossraubtieren ist für die Natur ein grosses Plus, die Menschen
müssen sich daran
aber erst noch gewöhnen und anpassen.
Nähere Informationen zur Rückkehr von Wolf und Co. findes
Sie auch unter:
www.wwf.ch.
Mit dem Kauf des Bündner Oberlandes
Kalenders unterstützen Sie automatisch
die Rückkehr von
Wolf und Co.
Ein Teil des Erlöses
dieses Kalenders wird nämlich
WWF-Projekten zufliessen, deren
Ziel es ist, die Akzeptanz der zurückkehrenden
Arten bei der
Bevölkerung mit viel Informationsmaterial zu fördern. Das
Ziel ist ein gemeinsames Leben von Grossraubtieren, Nutztieren und
Menschen in den Alpen zu ermöglichen.
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